Inbound Marketing

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Was ist eine Digitalagentur?

Eine Digitalagentur ist ein Unternehmen, die sich auf die digitalen Aktivitäten im Marketing, Verkauf und Service ihrer Kunden rund um das Internet spezialisiert und fokussiert. Sie unterstützt diese Unternehmen auch bei der digitalen Transformation von der Offline-Welt in die Online-Welt.

Das Offline-Marketing mit Print-Medien, TV und Radio ist der Kompetenzbereich der klassischen Werbeagenturen. Bei diesen Medien ist der Werbeerfolg nicht direkt messbar, sondern nur aufgrund der Mediadaten wie Zielgruppe und Zeit der Ausgabe grob abschätzbar. Wer also Werbung in einer Zeitung/Zeitschrift schalten, einen Flyer verteilen möchte oder passende Visitenkarten und Briefpapier benötigt, kann sich an eine klassische Werbeagentur richten.

Digital-fokussierte Agenturen werden auch als Internetagentur, Online-Marketing-Agentur, Media-Agentur oder Webagentur bezeichnet. Bei digitalen Aktivitäten, sofern richtig eingerichtet und gepflegt, lassen sich die Erfolge der Online-Werbung direkt messen und somit digitale Kampagnen schneller anpassen und optimieren.

Sobald es um die professionelle Webseite und einen starken Auftritt auf dem größten Online-Marktplatz der Welt geht, dann ist die Digitalagentur der beste Ansprechpartner. Sie sorgt dafür, dass die Webseite von der Zielgruppe gefunden wird. Und dass die Inhalte der Seiten (Text und Design) und die Verbindungen (Links) auf die Zielgruppe und für die Suchmaschinen optimiert sind (SEO). Sie sorgt auch dafür, dass die Kundengewinnung und Leadgenerierung, das Branding und die Sichtbarkeit mit präzisen Kampagnen kontrolliert und nachhaltig gesteigert werden.

Im digitalen Zeitalter ist die Präsenz im Internet die neue Visitenkarte inklusive Kompetenznachweis geworden. Und wer bei Suchmaschinen wie Google und Co. auf der ersten Seite erscheint, egal ob als Eintrag oder mit Anzeige, wird schneller entdeckt als die Konkurrenz und macht mehr Umsatz.

Was sind digitale Aktivitäten?

Digitale Aktivitäten sind alle Mittel und digitalen Kanäle (Wege), die Unternehmen für ihr digitales Marketing, ihren digitalen Verkauf und Kundenservice nutzen.

Die wichtigsten digitalen Mittel und Wege sind:

Diese Aktivitäten betreffen nicht nur die externe Kommunikation (nach außen), sondern beinhalten auch die damit verbundenen internen Prozesse, damit die Bearbeitung der generierten Anfragen (Leads), Kunden und Verkäufe (Umsätze) effektiv und effizient (automatisiert) abläuft.

Ein Beispiel für eine komplette digitale Aktivität mit Automation:

1. Teil: externe Kommunikation per Content-Marketing bzw. Inbound-Marketing:

Ein Interessent findet per Suchmaschine einen Artikel zu einem Problem, das er aktuell hat und lösen möchte. Über den Artikel erfährt der Interessent, das die Firma in dem Gebiet absoluter Experte ist und sich damit auskennt. Der Interessent kommt so vom Artikel zur Seite des passenden Angebots, wo er die wichtigsten Details erfährt. Jetzt füllt er das dazugehörige Formular aus, weil er detaillierte Informationen haben möchte, wie die Firma sein Problem lösen kann und zu welchen Konditionen.

2. Teil: interne Kommunikation per Automation

Nach dem Ausfüllen des Formulars wird der Kunde automatisiert darum gebeten, den Datenschutz und seine Kontaktdaten (E-Mail-Adresse) zu bestätigen. Im nächsten Schritt der Automation wird er auf eine geschützte Seite geleitet, wo er einen Termin mit dem Ansprechpartner ausfüllen kann. Dieser Kalender ist im Hintergrund gekoppelt mit dem Kalender des Ansprechpartners und somit immer aktuell. So kann der Interessent nur aus den Terminen auswählen, die auch wirklich nur verfügbar sind.

Sobald der Termin ausgewählt wurde, erhält der Interessent eine Bestätigungsmail mit allen Angaben, die er gemacht hat. Zeitgleich werden im Kunden-Management-System (CRM) die Kontaktdaten des Interessenten hinterlegt, der Termin angelegt und nötige Tätigkeiten für den Ansprechpartner erstellt.So braucht der interne Mitarbeiter (Ansprechpartner) nur noch kurz vor dem vereinbarten Termin mit wenigen Mausklicks den Termin in seinem Kalender zu öffnen, wird zum Eintrag des Interessenten geleitet und hat dort alle wichtigen Informationen direkt parat um ein erfolgreiches Erstgespräch zu führen.

Digitalagentur Statistik

Die deutschen Digitalagenturen (inkl. Full Service Agenturen) erwirtschafteten 2015 zusammen Honorarumsätze in Höhe von 1,43 Mrd. Euro, ein Zuwachs von fast 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr (lt. BVDW). Die Anzahl der fest angestellten Mitarbeiter lag 2015 bei mehr als 14.300.

Welche Leistungen erbringt eine Digitalagentur?

Warum brauchen Unternehmen eine Digitalagentur?

Wer kein eigenes spezialisiertes Team für die digitale Kommunikation und die digitalen Medien hat, ist häufig mit den komplexen Anforderungen überfordert. Denn für die erfolgreiche Arbeit im digitalen Zeitalter werden effiziente Abläufe und gut strukturierte und aufeinander abgestimmte Prozesse von Experten benötigt. Durch die Komplexität wird nicht nur zusammenhängendes Wissen benötigt, sondern es erfordert einen großen Zeit- und Arbeitsaufwand.

Gerade kleine Firmen, die zuerst sich selbst an der Umsetzung versuchen, merken irgendwann, dass die gewünschten Ergebnisse sich nicht einstellen und ein Flickenteppich erstellt wurde anstatt funktionierender Systeme. Diese Szenarien treiben einem digitalen Experten bei der ersten Analyse viel Schweiß auf die Stirn. Dieses misslungene Gebilde wieder zu reparieren, meist ohne solides Fundament, ist oftmals nicht möglich.

Fazit

Wenn ein Unternehmen schnelle Ergebnisse und korrekte, nachhaltige Lösungen will, die auch ausbaufähig sind und stets auf dem neusten Stand gehalten werden, braucht dafür eine richtig gute Digitalagentur. Von der ersten Analyse und Bedarfsermittlung bis zur schrittweise (iterativen) Implementierung sind das A und O für jedes erfolgreiche digitale Projekt. Im Anschluss folgt nahtlos der Betrieb mit Wartungsvertrag. Durch regelmäßige Workshops und Reportings im Rahmen des Betriebs folgen Erkenntnisse, die für neue Projekte für weitere Verbesserungen genutzt werden, um die bisherigen Ergebnisse immer weiter zu steigern.

Wir von Winning Marketing unterstützen Dich und Deine Dienstleistung als professionelle Digitalagentur bei Deinen digitalen Projekte. >> Hier findest Du unsere Leistungen als Digitalagentur.

Gerade Coaches tun sich oftmals sehr schwer mit der eigenen Positionierung. Erfahre jetzt die 8 gravierendsten Probleme bei der Positionierung, die Dich bisher vielleicht auch auf die falsche Fährte gelockt haben.

Positionierung ist leicht, wenn man weiß, wie es geht. Und die Positionierung ist nichts konstantes, sondern etwas das mitwächst mit dem Business als Coach.

Die Probleme, warum das viele nicht auf die Reihe bekommen:

  1. Sie nehmen sich nicht genügend Zeit das zu lernen und heraus zu finden, sondern hangeln sich von Halbwissen zu Halbwissen.
  2. Die meisten kostenfreien Erklärungen zu Positionierungen im Internet sind für die Normal-Lebenden nicht verständlich und beinhalten zu viel Fachchinesisch.
  3. Sie verstehen grundsätzlich nicht, was Marketing bedeutet, was Marketing macht und wie es aufgebaut ist.
  4. Wenn man sich über eine fremde Methode oder Zertifizierung definiert, dann wird man mit anderen Coaches vergleichbar und damit startet der Preisvergleich.
  5. Den meisten fehlt die Empathie, sich in die Kunden- und Zielgruppe hinein zu versetzen. Viele wissen gar nicht, dass das wichtig ist und warum das wichtig ist.
  6. Eine Methode ist nur das WIE. Aber ein Kunde sucht nach dem WIE erst ganz am Ende.
  7. Die Awareness Journey kennt leider kaum ein Coach, denn daran sollte das Messaging angelehnt sein. Ist aber ziemlich komplex und nicht einfach umzusetzen.
  8. Das Hauptproblem, warum Coaches sich nicht positionieren können ist, dass sie nicht bereit sind, sich nicht auf eine Aufgabe und auf eine Message am Anfang zu konzentrieren. Sie sehen sich als allwissender Heiler und wollen allen helfen. Aber das kommt im Markt nicht an. Weder als Botschaft noch als Expertenstatus.

Das Ergebnis der richtigen Positionierung ist immer “ein Experte für eine explizite Problemlösung aus KUNDENSICHT und nicht aus Sicht des Coachs”.

“Angst loswerden” ist ein Beispiel, das Kunden für ihr Problem bei Google eingeben. Damit kommen die Suchenden aber nicht auf “NLP” oder “Wingwave”. Diese Begriffe werden wenn überhaupt, erst viel später, kurz vor der Entscheidungsfindung eingegeben.

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Definition + Grundlagen - Was ist Dienstleistungsmarketing?

Das Dienstleistungsmarketing ist im Gegensatz zu Waren (Sachgüter, materiell) anders, weil Dienstleistungen von der Leistungsfähigkeit des Anbieters abhängig sind, sofern die Dienstleistung von Personen erbracht wird. Es gibt aber auch nicht-persönliche Dienstleistungen wie z.B. Online-Kurse (digitale Produkte). Dienstleistungen sind daher immateriell, also kein physisches Produkt.

Wo bei Waren ein geschlossenes Shop-System die meist gängige Lösung ist, braucht es bei der Dienstleistung meist mehr Erklärungen und Absprachen im Vorfeld mit den Kunden, um den Umfang der Dienstleistung genau zu definieren inkl. Zahlungsbedingungen etc.

Das Dienstleistungsmarketing umfasst alle Aktionen eines Anbieters/Unternehmens, um die Leistungen und Angebote am Markt bekannt zu machen und daraus qualifizierte Interessenten zu gewinnen. Also Aufmerksamkeit erzeugenInteresse wecken und dann mit unwiderstehlichen Angeboten zum Kauf locken.

Dienstleistungen werden hauptsächlich durch persönlichen Kontakt gekauft. Daher ist das Beratungsgespräch/Verkaufsgespräch ein ganz wichtiger Bestandteil bei der Kundengewinnung für Dienstleistungen. Dieses Gespräch fällt normalerweise schon dem Vertrieb zu, sodass ein fließender Übergang von Marketing und Sales immer wichtiger durch die Digitalisierung.

Modernes zukunftsfähiges Dienstleistungsmarketing verkettet alle Aktionen, Kampagnen und Maßnahmen intelligent miteinander, damit möglichst viele ideale Interessenten an den Vertrieb/Sales übergeben werden können. Im Beratungsgespräch/Verkaufsgespräch werden die Interessenten gezielt qualifiziert und daraus neue Kunden gewonnen.

Die Methode der Zukunft für Marketing und Sales nennt sich übrigens Inbound-Marketing und Inbound-Sales. Die Inbound Methode nutzt das Verhalten der User durch die Digitalisierung. Daraus ist der Begriff der Customer Journey entstanden, andere nennen das auch FunnelVerkaufstrichter oder Sales-Funnel. Egal welcher Begriff, es geht immer darum, die interessierten Personen im Problemlösungs- und Findungsprozess genau dort abzuholen mit Angeboten und Inhalten, diese sie anziehen und neugierig machen. Wenn Sie erst mal bei Dir sind, geschieht der Rest von alleine. Auch der Verkaufsprozess Inbound-Sales nutzt das Verhalten optimal.

Voraussetzungen für erfolgreiches Dienstleistungsmarketing

Damit das Dienstleistungsmarketing richtig gut funktioniert, müssen auch ein paar Voraussetzungen gegeben sein. Im Besonderen Deine Positionierung. Hier die zwei wichtigsten Punkte:

1. Du musst Deine Zielgruppe bzw. Deine Zielgruppen richtig gut kennen. Was sind ihr wirklichen Probleme? Was hält sich nachts wach? Was treibt sie an? Was wollen sie erreichen? Wie reden sie über die Probleme? Welche Worte nutzen sie dafür? Beantworte diese fragen nicht allgemein, sondern nur in Bezug auf Deine Dienstleistung.

2. Nachdem die Zielgruppe klar ist, muss auch das Angebot bzw. die Angebote klar sein. Also was genau bietest Du mit der Dienstleistung an? Was wird damit erreicht? Was macht Dein Angebot einzigartig und besonders? Was macht Dein Angebot zur besten Lösung für Deine Kunden? Warum?

Das sind die wichtigsten Punkte, die Du zuerst erledigen musst, bevor Du irgendwas im Marketing planst oder machst. Habe diese beiden Punkte jederzeit glasklar. Am Anfang reicht auch eine Annahme, dann muss diese aber durch Gespräche mit potenziellen und bestehenden Kunden geprüft und verfeinert werden.

Sobald du diese beiden Punkte erledigt hast und genau weißt, was Deine Zielgruppe wirklich braucht und will und wofür sie bereit sind, Geld auszugeben, dann kannst Du mit den ersten Aktivitäten im Marketing starten.

Die Zielgruppe und das Angebot sollte auch mindestens einmal pro Jahr hinterfragt und geprüft werden, ob alles noch so passt. Oder ob es was zu verbessern gibt, weil ein Mitbewerber vielleicht mittlerweile besser ist. Also immer die Augen aufhalten!

Strategie beim Dienstleistungsmarketing

Die Strategie beim Dienstleistungsmarketing sollte so aufgebaut sein, das sie der Customer Journey der Zielgruppe folgt und sich dieser immer wieder anpasst. Die Customer Journey ist der Weg von einer Person vom Problem bis zum Kauf der Dienstleistung als Problemlösung.

Diese Customer Journey sollte möglichst sauber, relevant und logisch für den Kunden aufgebaut sein, damit dieser Schritt für Schritt vom Problem zur besten Lösung geführt wird. Die typische Customer Journey umfasst 5 Phasen:

  1. Im ersten Schritt (Phase 1) wird die Person sich ihres Problems bewusst (z.B. ein neuer Streit). Person sucht z.B. nach “Wie Streit schlichten?”
  2. Im zweiten Schritt (Phase 2) merkt die Person, dass der Streit immer weiter eskaliert und hat das Gefühl, dass sie das Problem selbst nicht mehr lösen kann und sucht nach passenden Lösungen. jetzt sucht die Person nach: “Welche Lösungen um Streit zu schlichten?”
  3. Im dritten Schritt (Phase 3) vergleicht die Person die möglichen gefundenen Lösungen miteinander. Sie sucht nach Vergleichen: “Rechtsanwalt oder Mediator” oder “Mediator oder Coach”.
  4. Im vierten Schritt (Phase 4) vergleicht die Person jetzt die für sie beste Lösung zwischen möglichen Anbietern. Sie sich nach “Rechtsanwalt A” und “Rechtsanwalt B”.
  5. Im fünften Schritt (Phase 5) der Customer Journey geht sie mit dem favorisierten Anbieter “Rechtsanwalt B” in die konkrete Verhandlung und kauft im Beratungsgespräch/Verkaufsgespräch die Dienstleistung. Dieser Schritt zählt nicht mehr zum Marketing, sondern in den Bereich Verkauf/Sales.

Die Customer Journey sollte möglichst alle 5 Schritte abbilden. Deshalb ist es heute und zukünftig so wichtig, dass Marketing und Sales zu einer gemeinsamen Einheit werden, wenn man sich am Markt als Leader und Marktführer etablieren will. Denn je besser, flüssiger und schlüssiger die Customer Journey für den möglichen Kunden sich darstellt, desto lieber und überzeugter kauft er dann auch.

Wer sich beim Marketing nur auf den eigentlichen Verkauf der Dienstleistung konzentriert (Schritt 5), der lässt gigantisches Potenzial an Kunden auf der Straße liegen und somit viel Umsatz und bares Geld. Weil die Schritte 1 bis 4 fehlen, werden viele Interessenten nicht zum ihm finden, weil sie nicht mit den nötigen Informationen in der Findungs- und Entscheidungsphase gefüttert werden und somit nicht auf das Angebot und die Expertise aufmerksam werden.

Je besser die Marketing-Strategie, desto besser die Resultate, sprich Umsatz und Anzahl der neuen idealen Kunden.

Aufgaben des Dienstleistungsmarketings

Die Aufgaben im Marketing orientieren sich also stark an der Strategie. Wer keine gute Strategie hat, da bleibt alles unvollendetes zufälliges Stückwerk.
Im Kern gibt es 3 Aufgaben für Dienstleister, die bestmöglich erledigt sein müssen:

1. Aufgabe: Sympathie und Vertrauen aufbauen

Die erste Aufgabe des Marketings für Dienstleister ist, das Leistungsversprechen gegenüber möglichen Kunden glaubhaft zu machen, wie Sympathie, Kompetenz und Vertrauen aufbauen. Dazu eigenen sich folgende Optionen:

2. Aufgabe: Führen durch die Customer Journey mit Inhalten

Die zweite Aufgabe ist das Führen der Person durch die Customer Journey mit mit relevanten faszinierenden Inhalten (Content-Marketing). Die Inhalte der einzelnen Phase müssen die Person zur jeweils nächsten Phase bzw. zum Endziel (Kauf) führen. Die Inhalte können, Texte, Bilder, Infografiken, Videos oder Audios (z.B. Podcasts) sein.

In jeder Phase sollten auch Inhalte angeboten werden, die nur mit Angabe der Kontaktdaten der Person zur Verfügung stehen. Man nennt diese auch Gated Content bzw. LeadMagnet. Sobald die Kontaktdaten zur Verfügung stehen, können weiterführende Inhalte auch per E-Mail dem Kunden automatisiert zur Verfügung gestellt werden (E-Mail Marketing) 

3. Aufgabe: Besucher in Interessenten verwandeln

Je mehr sich eine Person für das Angebot interessiert, desto eher ist er auch bereit, für nötige Informationen seine Kontaktdaten wie die E-Mail Adresse oder die Handynummer anzugeben. Dazu gilt es heraus zu finden, für welche Inhalte die Person sich besonders interessiert. Sobald sich der Status der Person ändert oder sie eine gewünschte Aktion durchgeführt hat, nennt man das Conversion.

Das darauf folgende Beratungsgespräch mit der Qualifizierung fällt in den Bereich der Kundengewinnung, als Sales/Verkauf.

Methoden beim Dienstleistungsmarketing

Methoden im Marketing dienen nur dem Erreichen der übergeordneten Ziele (Strategie) und dem Erfüllen der Aufgaben. Eine Methode ist damit nur eine Option, die genutzt werden kann. Wer Methoden ohne Zielerwartung einsetzt, verschwendet viel Zeit und Geld, weil er nicht feststellen kann, ob die Methode erfolgreich ist.

Deswegen sollte jede Methode im Umfang definiert, zeitlich fixiert, getestet und validiert werden, um festzustellen, ob die Methode in der gewählten Form und mit den entsprechenden Parametern die erwarteten Ergebnisse liefert. Wenn sie nicht funktioniert, also nicht die erwarteten Ergebnisse liefert, muss die Methode verändert und neu getestet werden oder gegen eine andere Methode ausgetauscht werden.

Kontrolle und Überblick beim Dienstleistungsmarketing

Neben den gezielten Aktivitäten im Marketing eines Dienstleisters ist es extrem wichtig, dass auch die Kontrolle und der Überblick jederzeit vorhanden ist. Nur so weiß man als Dienstleister, welche Person, welche Seiten angeschaut und in welchem Status (Besucher, Interessent, Kunde) sie sich befindet. Ja, auch Kunden sind wichtig, denn Kunden sollen ja immer wieder kaufen oder an andere die Dienstleistung weiterempfehlen.

Das CRM (Customer Relationship Management System) ist das Master-System mit einer Datenbank, das alle wichtigen Details zu den Kontakten und Kunden enthält. Sobald ein Interessent oder Kunde sich meldet, ist sofort sichtbar im CRM, wofür er sich interessiert und was sein Ziel ist. In diesem System sind auch alle Details aus Gesprächen und E-Mails aufgezeichnet. Dieses Master-System zusammen mit den Analyse- und Trackingtools ist die Goldgrube für den großen Erfolg als Dienstleister.

Selber oder vom Profi machen lassen? - Dienstleistungsmarketing

Wenn das Marketing für die Dienstleistung richtig erfolgreich werden soll, dann dürfen alle beschriebenen Faktoren wie ein Hochleistungsmotor zusammen arbeiten. Das ist für kleine Unternehmen oft eine sehr große Herausforderung und die meisten scheitern damit, weil sie die Komplexität unterschätzen, nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen oder durch den massiven Zeitaufwand das Kerngeschäft vernachlässigen. Aber ist es theoretisch möglich.

Die Antwort muss und darf jeder Unternehmer für sich treffen, was wirtschaftlich und strategisch die bessere Lösung ist. Gerne helfen wir bei der Entscheidungsfindung als Berater/Coach, um den richtigen Weg zu finden. Wir wollen, dass unsere Kunden das bestmögliche Dienstleistungsmarketing haben und nutzen, für mehr ideale Kunden und Umsatzmaximierung. In welcher Form wir zusammenarbeiten, ist dabei völlig irrelevant. Diese Entscheidung überlassen wir unseren Kunden.

Was auch immer die Wahl ist, wir bieten Unterstützung für die, die es selbst machen wollen und die, die es einfach abgeben und von einem richtigen Profi machen lassen wollen.

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Definition + Grundlagen - Was ist Kanzleimarketing für Anwälte?

Das Kanzleimarketing ist im Gegensatz zum Marketing für Waren (Sachgüter, materiell) anders, weil juristische Leistungen von der Leistungsfähigkeit des Anwalts abhängig sind. Es gibt aber auch nicht-persönliche Leistungen von Anwälten wie z.B. Online-Kurse (digitale Produkte). Juristische Leistungen sind daher immateriell, also kein physisches Produkt.

Wo bei Waren ein geschlossenes Shop-System die meist gängige Lösung ist, braucht es beim Marketing für Anwälte mehr Erklärungen und Absprachen im Vorfeld mit den Mandanten, um den Umfang der Leistung und Rechtslage genau zu definieren.

Das Kanzleimarketing umfasst alle Aktionen eines Anwalts, um seine Leistungen und Spezialgebiete am Markt bekannt zu machen und daraus qualifizierte Interessenten zu gewinnen. Also Aufmerksamkeit erzeugenInteresse wecken und dann mit unwiderstehlichen Leistungen und Kompetenzen zur Beauftragung führen.

Juristische Leistungen werden bis auf die digitalen Produkte nur durch persönlichen Kontakt gekauft. Daher ist das Erstgespräch/Erstberatung ein ganz wichtiger Bestandteil bei der Mandantengewinnung. Dieses Gespräch fällt schon in den Bereich des Vertriebs, sodass ein fließender Übergang von Marketing und Sales immer wichtiger wird mit der Digitalisierung.

Modernes zukunftsfähiges Kanzleimarketing verkettet alle Aktionen, Kampagnen und Maßnahmen intelligent miteinander, damit möglichst viele ideale Interessenten gewonnen und diese in das Erstgespräch/Erstberatung geführt werden. In diesem Gespräch werden die Interessenten gezielt qualifiziert und daraus neue Mandanten gewonnen.

Die Methode der Zukunft für Marketing und Sales nennt sich Inbound-Marketing und Inbound-Sales. Die Inbound Methode nutzt das Verhalten der User durch die Digitalisierung. Daraus ist der Begriff der Customer Journey entstanden, andere nennen das auch FunnelVerkaufstrichter oder Sales-Funnel. Egal welcher Begriff, es geht immer darum, die interessierten Personen im Problemlösungs- und Findungsprozess genau dort abzuholen mit Angeboten und Inhalten, diese sie anziehen und neugierig machen. Wenn Sie erst mal angebissen haben, geschieht der Rest im Marketing deutlich leichter. Auch der Verkaufsprozess Inbound-Sales nutzt das neue Käuferverhalten optimal.

Voraussetzungen für erfolgreiches Kanzleimarketing

Damit das Kanzleimarketing richtig gut funktioniert, müssen auch ein paar Voraussetzungen gegeben sein. Im Besonderen Deine Positionierung. Hier die zwei wichtigsten Punkte:

1. Du musst Deine Zielgruppe bzw. Deine Zielgruppen richtig gut kennen. Was sind ihre wirklichen Probleme? Was hält sich nachts wach? Was treibt sie an? Was wollen sie erreichen? Wie reden sie über die Probleme? Welche Worte nutzen sie dafür? Beantworte diese Fragen nicht allgemein, sondern nur relevant in Bezug auf Deine juristische Leistung.

2. Nachdem die Zielgruppe klar ist, muss auch das Angebot bzw. die Angebote klar sein. Also was genau bietest Du als Anwalt an? Was wird damit erreicht? Was macht Dein Angebot einzigartig und besonders? Was macht Dein Angebot zur besten Lösung für Deine Mandanten? Warum?

Das sind die beiden wichtigsten Punkte, die Du zuerst erledigen musst, bevor Du irgendwas im Marketing planst oder machst. Habe diese beiden Punkte bitte jederzeit glasklar vor Dir. Am Anfang reicht auch eine Annahme, dann muss diese aber durch Gespräche mit potenziellen und bestehenden Mandanten geprüft und verfeinert werden.

Sobald du diese beiden Punkte erledigt hast und genau weißt, was Deine Zielgruppe wirklich braucht und will und wofür sie bereit sind, Geld auszugeben, dann kannst Du mit den ersten Aktivitäten im Marketing starten.

Die Zielgruppe und das Angebot sollte auch mindestens einmal pro Jahr hinterfragt und geprüft werden, ob alles noch so passt. Oder ob es was zu verbessern gibt, weil ein Mitbewerber vielleicht mittlerweile besser ist. Also immer die Augen aufhalten!

Strategie beim Kanzleimarketing für Anwälte

Die Strategie beim Kanzleimarketing sollte so aufgebaut sein, das sie der Customer Journey der Zielgruppe folgt und sich dieser immer wieder anpasst. Die Customer Journey ist der Weg von einer Person vom Problem bis zum Kauf der juristischen Leistung als Problemlösung.

Diese Customer Journey sollte möglichst sauber, relevant und logisch für den Mandanten aufgebaut sein, damit dieser Schritt für Schritt vom Problem zur besten Lösung geführt wird. Die typische Customer Journey umfasst 5 Phasen:

  1. Im ersten Schritt (Phase 1) wird die Person sich ihres Problems bewusst (z.B. ein neuer Streit). Person sucht z.B. nach “Wie Streit schlichten?”
  2. Im zweiten Schritt (Phase 2) merkt die Person, dass der Streit immer weiter eskaliert und hat das Gefühl, dass sie das Problem selbst nicht mehr lösen kann und sucht nach passenden Lösungen. jetzt sucht die Person nach: “Welche Lösungen gibt es, um meinen Streit zu schlichten?”
  3. Im dritten Schritt (Phase 3) vergleicht die Person die möglichen gefundenen Lösungen miteinander. Sie sucht nach Vergleichen: “Rechtsanwalt oder Mediator” oder “Mediator oder Coach”.
  4. Im vierten Schritt (Phase 4) vergleicht die Person jetzt die für sie beste Lösung zwischen möglichen Anbietern. Sie sich nach “Rechtsanwalt A” und “Rechtsanwalt B”.
  5. Im fünften Schritt (Phase 5) der Customer Journey geht sie mit dem favorisierten Anbieter “Rechtsanwalt B” in die konkrete Verhandlung und kauft im Beratungsgespräch/Erstgespräch die Leistung des Anwalts. Dieser Schritt zählt nicht mehr zum Kanzleimarketing, sondern gehört in den Bereich Verkauf/Sales.

Die Customer Journey sollte möglichst alle 5 Schritte abbilden. Deshalb ist es heute und zukünftig so wichtig, dass Marketing und Sales zu einer gemeinsamen Einheit werden, wenn man sich am Markt als Leader und Marktführer etablieren will. Denn je besser, flüssiger und schlüssiger die Customer Journey für den möglichen Mandanten sich darstellt, desto lieber und überzeugter kauft er dann auch.

Wer sich beim Marketing nur auf den eigentlichen Verkauf der Dienstleistung konzentriert (Schritt 5), der lässt gigantisches Potenzial an Mandanten auf der Straße liegen und somit viel Umsatz und bares Geld. Wenn die Phasen 1 bis 4 fehlen, also nicht berücksichtigt werden, werden viele Interessenten nicht zum Anwalt finden, weil sie nicht mit den nötigen Informationen in der Findungs- und Entscheidungsphase gefüttert werden und somit nicht auf sein Angebot und seine besondere Expertise aufmerksam werden.

Je besser die Marketing-Strategie, desto besser die Resultate, sprich Umsatz und Anzahl der neuen idealen Mandanten.

Aufgaben des Kanzleimarketings für Anwälte

Die Aufgaben im Kanzleimarketing orientieren sich also stark an der Strategie. Wer keine gute Strategie hat, da bleibt alles unvollendetes zufälliges Stückwerk.
Im Kern gibt es 3 Aufgaben für Anwälte, die bestmöglich erledigt sein müssen:

1. Aufgabe: Sympathie und Vertrauen aufbauen

Die erste Aufgabe des Marketings für Anwälte ist, das Leistungsversprechen gegenüber möglichen Mandanten glaubhaft zu machen, sowie Sympathie, Kompetenz und Vertrauen aufbauen. Dazu eigenen sich folgende Optionen:

2. Aufgabe: Führen durch die Customer Journey mit Inhalten

Die zweite Aufgabe ist das Führen der Person durch die Customer Journey mit relevanten faszinierenden Inhalten (Content-Marketing). Die Inhalte der einzelnen Phase müssen die Person zur jeweils nächsten Phase bzw. zum Endziel (Kauf) führen. Die Inhalte können, Texte, Bilder, Infografiken, Videos oder Audios (z.B. Podcasts) sein.

In jeder Phase sollten auch Inhalte angeboten werden, die nur mit Angabe der Kontaktdaten der Person zur Verfügung stehen. Man nennt diese auch Gated Content bzw. LeadMagnet. Sobald die Kontaktdaten zur Verfügung stehen, können weiterführende Inhalte auch per E-Mail dem Kunden automatisiert zur Verfügung gestellt werden (E-Mail Marketing). 

3. Aufgabe: Besucher in Interessenten verwandeln

Je mehr sich eine Person für das Angebot des Anwalts interessiert, desto eher ist er auch bereit, für nötige Informationen seine Kontaktdaten wie die E-Mail Adresse oder die Handynummer anzugeben. Dazu gilt es heraus zu finden, für welche Inhalte die Person sich besonders interessiert. Sobald sich der Status der Person ändert oder sie eine gewünschte Aktion durchgeführt hat, nennt man das Conversion.

Das darauf folgende Beratungsgespräch mit der Qualifizierung fällt in den Bereich der Kundengewinnung, als Sales/Verkauf.

Methoden beim Kanzleimarketing für Anwälte

Methoden im Marketing dienen nur dem Erreichen der übergeordneten Ziele (Strategie) und dem Erfüllen der Aufgaben. Eine Methode ist damit nur eine Option, die genutzt werden kann. Wer Methoden ohne Zielerwartung einsetzt, verschwendet viel Zeit und Geld, weil er nicht feststellen kann, ob die Methode erfolgreich ist.

Deswegen sollte jede Methode im Umfang definiert, zeitlich fixiert, getestet und validiert werden, um festzustellen, ob die Methode in der gewählten Form und mit den entsprechenden Parametern die erwarteten Ergebnisse liefert. Wenn sie nicht funktioniert, also nicht die erwarteten Ergebnisse liefert, muss die Methode verändert und neu getestet werden oder gegen eine andere Methode ausgetauscht werden.

Kontrolle und Überblick beim Kanzleimarketing

Neben den gezielten Aktivitäten im Marketing eines Anwalts ist es extrem wichtig, dass auch die Kontrolle und der Überblick jederzeit vorhanden ist. Nur so weiß man als Anwalt, welche Person, welche Seiten angeschaut und in welchem Status (Besucher, Interessent, Kunde) sie sich befindet. Ja, auch Mandanten sind wichtig, denn Mandanten sollen ja immer wieder “kaufen” oder an andere die Leistung des Anwalts weiterempfehlen. Dazu braucht ein Anwalt:

Das CRM (Customer Relationship Management System) ist das Master-System mit einer Datenbank, das alle wichtigen Details zu den Kontakten und Kunden enthält. Sobald ein Interessent oder Mandant sich meldet, ist sofort sichtbar im CRM, wofür er sich interessiert und was sein Ziel ist. In diesem System sind auch alle Details aus Gesprächen und E-Mails aufgezeichnet. Dieses Master-System zusammen mit den Analyse- und Trackingtools ist die Goldgrube für den großen Erfolg als Dienstleister.

Selber oder vom Profi machen lassen? - Kanzleimarketing

Wenn das Marketing für den Anwalt richtig erfolgreich werden soll, dann dürfen alle beschriebenen Faktoren wie ein Hochleistungsmotor zusammen arbeiten. Das ist für kleine Anwaltskanzleien oft eine sehr große Herausforderung und die meisten scheitern damit, weil sie die Komplexität unterschätzen, nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen oder durch den massiven Zeitaufwand das Kerngeschäft vernachlässigen. Aber ist es theoretisch möglich.

Die Antwort muss und darf jeder Anwalt für sich treffen, was wirtschaftlich und strategisch die bessere Lösung für ihn ist. Gerne helfen wir bei der Entscheidungsfindung, um den richtigen Weg zu finden. Wir wollen, dass unsere Kunden das bestmögliche Kanzleimarketing haben und nutzen, für mehr ideale Mandanten und Umsatzmaximierung. In welcher Form wir zusammenarbeiten, ist dabei völlig irrelevant. Diese Entscheidung überlassen wir unseren Kunden.

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ActiveCampaign – schnelle Übersicht der Funktionen

Mit diesem Artikel bekommst du eine schnelle Übersicht über die Funktionen von ActiveCampaign und warum Du damit als Dienstleister fachlich und finanziell beim E-Mail Marketing, CRM, Leadgenerierung und Marketing-Automation richtig gut aufgestellt bist.

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Kontakte

Kontakte in ActiveCampaign beinhalten die Daten von Personen (Kunden und Interessenten) wie Name, E-Mail Adresse, Anschrift, Geburtstag oder Telefon-Nummern.

Darüber hinaus auch alle Tags (Merkmale), Notizen, das Scoring sowie die Historie der Aktionen, Automationen und Deals. Voraussetzung dafür ist das richtige Sammeln der Daten per Tracking und Tagging.

Hier wird auch das Double-Optin gespeichert, also die Zustimmung des Kunden, welche E-Mails er von Ihnen erhalten möchte. Denn für den Datenschutz (DSGVO/GDPR) müssen Sie diese Zustimmungen im Bedarfsfall jederzeit vorlegen können. Jede E-Mail Adresse zählt als ein Kontakt in ActiveCampaign, egal in wie vielen Listen diese gespeichert ist.

activecampaign kontakte

Listen

Listen in ActiveCampaign beinhalten die Kontakte, die sich für Ihr Online-Business interessieren bzw. schon Kunden sind.

Pro Business brauchen Sie theoretisch nur eine Liste, somit können Sie auch mehrere Businesses mit einem Account von ActiveCampaign abwickeln.

Der Übersicht halber und aus der jahrelangen Erfahrung empfehle ich nur eine Liste pro Business, der Rest wird über Tags gelöst. Je Liste wird eingestellt, ob die Kontakte darin sich per Single-Optin (Einfache Anmeldung) oder per Double-Optin (Zweifache Anmeldung) erfolgt.

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Formulare

Formulare dienen zum Eintragen der Kontaktdaten bei der Leadgenerierung auf ihrer Webseite, auf Facebook oder in anderen sozialen Medien. Die Daten werden nach der expliziten Zustimmung durch den Kunden per Double-Optin in den Kontakten abgespeichert.

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Tags

Tags in ActiveCampaign sind ähnlich wie Stichworte, aber können viel mehr. Sie sind der Treibstoff zum Erfolg bei der Automation. Zum einen können Sie damit Interessen der Kontakte definieren (z.B. Interesse an Radfahren) und zuordnen. Zum anderen lassen sich mit Tags auch Prozesse steuern wie E-Mail Marketing oder bei der Automatisierung von Kampagnen bis zum Verkauf von Produkten. Tagging ist aus meiner Sicht eines der Kernelemente für ActiveCampaign und Tagging braucht ein klare Struktur mit Konventionen, sonst verliert man schnell den Überblick, die Nerven, Kunden und damit bares Geld.

activecampaign tags

Scoring - Scores

Beim Scoring können Sie für einzelne Aktionen des Interessenten/Kunden imaginäre Punkte vergeben. Je mehr Punkte ein Kontakt sammelt, desto wertvoller ist der Kunde für das Unternehmen. Falls ein Kunde nicht mehr reagiert oder ungerechtfertigt reklamiert können auch Punkte abgezogen werden. Mit Scores fällt die Fokussierung auf die richtigen Kunden/Interessenten ganz leicht.

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Deals - Sales Aufgaben

Unter Deals werden in ActiveCampaign Aktionen verstanden, die dafür sorgen, dass ein Interessent zu einem Käufer wird. Also ein Telefonat, eine Demonstration oder ein persönlicher Termin. Diese Deals können auch in die Automatisierung eingebunden werden und erscheinen dann ganz automatisch in der Taskliste zum Abarbeiten des vorher definierten Workflows.

activecampaign deals

Segmente - Zielgruppen-Einteilung

Segmente gruppieren Kontakte, die identische Bedingungen, Probleme oder Interessen haben. Die Merkmale der Segmente werden hauptsächlich über Tags und Aktionen der Kontakte in ActiveCampaign abgebildet. Damit können z.B. Zielgruppen für Kampagnen gezielt ausgewählt und angesprochen werden.

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E-Mail Marketing

E-Mails können in ActiveCampaign auf unterschiedliche Art geschrieben und versendet werden. Entweder als Broadcast, also eine E-Mail an alle Empfänger gleichzeitig. Oder als Kampagne, wo mehrere E-Mails zeitlich und inhaltlich exakt gesteuert an eine ganz bestimmte segmentierte Zielgruppe gesendet wird mit dem Ziel mehr Kunden zu gewinnen oder mehr Umsatz pro Kunde zu generieren.

ActiveCampaign bietet unzählige Vorlagen (Templates) hierfür an. Und per Automation (Workflow) können die E-Mails zeitlich und inhaltlich exakt aufeinander abgestimmt versendet werden.

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Automatisierung - Workflows und mehr

Mit der Automation (automatische Workflows) haben Sie unendliche Möglichkeiten, fast sämtliche Prozesse im Online Marketing und auch im Online-Sales komplett oder auch teilweise zu automatisieren.

Mit der Automatisierung, sobald sie richtig eingerichtet ist, gewinnen Sie als Unternehmen Zeit und Geld, weil ein manueller Eingriff nicht mehr möglich ist. Das reduziert Fehler und steigert den Gewinn, weil Anfragen und Käufe rund um die Uhr sauber abgewickelt werden.

Sie können damit ihre Verkaufstrichter (Salesfunnel) exakt aufbauen, optimieren und ihr Business damit fast grenzenlos skalieren.

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Kampagnen - Mails und mehr

Mit Hilfe von Kampagnen in ActiveCampaign können Sie E-Mails mit dynamischem individualisiertem Inhalt an eine segmentierte Zielgruppe senden.

Senden sie entweder einmalig, nach der Subscription zu einer Liste (per Optin), nach Veröffentlichung eines Blogbeitrages (RSS Quelle) oder auch basiert auf einem Datum, wie z.B. zum Geburtstag.

activecampaign kampagnen

Reporting und Statistiken

Reports und Statistiken geben Ihnen das signifikant wichtige Feedback, damit ihr Online-Business mit ActiveCampaign immer erfolgreicher wird und immer mehr Gewinne erzielt.

Prüfen sie, wie erfolgreich die versandten E-Mails sind oder für welche Themen/Produkte sich ihre Kontakte interessieren. Diese Ergebnisse und die daraus gewonnenen Erkenntnisse können Sie dann ganz gezielt für entsprechende Kampagnen und Aktionen zur Umsatz- und Gewinnmaximierung nutzen.

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Integrationen

Integrationen sind Anbindungen von ActiveCampaign an andere Tools für den Datenaustausch. Da ActiveCampaign nur das zentrale Tool für das Online-Business ist, brauchen Sie diese Anbindungen, um damit weitere gezielte Aufgaben zu erledigen. Entscheidend ist, dass die Daten zwischen den Systemen richtig und vollständig zum richtigen Zeitpunkt übertragen werden. 

ActiveCampaign bietet zum einen direkten (native) Integrationen an wichtige Systeme wie z.B. Shopping-Systeme (WooCommerce oder Shopify) an. Zum anderen sind Anbindungen per Webhooks bzw. Zapier möglich.

Die Varianten der möglichen Integrationen ist so individuell wie jedes Business. ActiveCampaign bietet hier für alle wichtigen Tools am Markt die passende Integration. Hier die Liste für mögliche Integrationen:

activecampaign integrationen

Grundlagen bei der Arbeit

Leadgenerierung

Die Daten aus der Leadgenerierung per Formular oder per Leadgenerierungs-Tool werden an ActiveCampaign gesendet und dort verwaltet. Zu den Daten gehören die Kontaktdaten als auch Tags. Tags kennzeichnen hier z.B. den Ort der Kontaktaufnahme, das Interesse an Themen und ausgeführte Aktionen jedes einzelnen Kunden.

Marketing Automation

Die Marketing Automation ist neben dem Tagging das mächtigste Tool in ActiveCampaign. Es gibt immer einen Auslöser/Trigger für eine Automation. Dann folgen Schritte, Entscheidungen (IF THEN) oder Bedingungen. Die Tripper können per Aktion in der E-Mail, per Aktion auf der Webseite oder durch einen Kauf, Anruf etc. ausgelöst werden. So kann damit ein kostenloser Download realisiert werden, eine ganze Folge von E-Mails in zeitlichen Abständen gesendet werden oder eine Danke-Mail nach dem Kauf eines Produktes. Die Möglichkeiten sind extrem vielfältig, daher ist es wichtig, zuerst die gewünschten Prozesse und Strukturen des Business klar zu haben, dann fällt die Umsetzung um einiges leichter.

Customer Journey

Die Customer Journey beschreibt die Erlebnisreise und den Weg eines Fremden bis zum begeisterten Kunden, der anderen begeistert die Produkte weiterempfiehlt. Die Customer Journey wird zum Teil auch durch den Salesfunnel abgebildet. Und sie umfasst alle Maßnahmen (E-Mails, Anzeigen, Angebote, LangdingPages, Produkte, Bonus, Erfolgsgeschichten von Kunden) als auch das Erlebnis des Kunden an sich mit dem Produkt als auch mit den Inhalten, die zu vielen WOW und AHA Momenten führen. Mittelhilfe der Tags wird diese Entwicklung erfasst und wird damit transparent und konkret. Dazu kommt dann noch das Scoring, das die Wertigkeit einfach darstellt.

Conversion Optimierung

Mit Hilfe des Reportings und der Statistiken kann das E-Mail Marketing als auch die Abstimmung zwischen Content, Mails, Angeboten und Social Media auf ein neues Level gehoben werden.
Dazu braucht es auch noch die Daten aus einem Webanalysetool wie Google Analytics. Die schönste Website, die tollste Mail aus Sicht des Autors ist nichts wert, wenn daraus keine Kunden gewonnen werden. Die Conversion Optimierung ist deshalb auch die Königsdisziplin im Online-Business, weil hier alle relevanten Inhalte, Designs und Prozesse zusammen fließen und über Erfolg und Misserfolg entscheiden.

Fazit - Vorteile und Nachteile

Die Nachteile von ActiveCampaign sind überschaubar, weil das System mittlerweile schon viele Jahre am Markt ist und kontinuierlich weiterentwickelt wird. Wer alles selber machen möchte, darf mit einer entsprechenden Lernkurve und Zeit kalkulieren. Früher gab es Probleme mit dem Mailbuilder (2016), aber die gehören längst der Vergangenheit an. Die Anzahl der direkten/nativen Integrationen ist überschaubar, daher im Vorfeld genau prüfen, wie das Zusammenspiel funktioniert. Aber das ist bei anderen Systemen wie Hubspot, Marketo, Infusionsoft ähnlich.

Die Vorteile von ActiveCampaign sind sehr deutlich. Gerade für Gründer ist der Einstiegspreis von 9 EUR monatlich extrem lukrativ und am Markt einzigartig mit dem starken Leistungsumfang. Das System ist innovativ und bietet viele Integrationen. Für die Tagesarbeit gibt es eine App für iOS und Android, mit der Kontakte und Deals unterwegs abgerufen werden können. Der Umgang mit dem System ist einfach, das individuell einstellbare Dashboard gibt den nötigen Überblick und das Reporting erleichtert die nächsten Entscheidungen.

Was ist ein Funnel?

"Funnel" ist heute der Fachbegriff im digitalen Marketing und Sales, um eine gezielte intelligente Kombination von Seiten, E-Mails und Anzeigen zu beschreiben, die nötig ist, um ein gewünschtes Ziel einer Kampagne per automatisiertem Funnel zu erreichen, wie z.B.

Funnel sind im deutschsprachigen Raum eine eher neue, international aber eine seit Jahren bewährte Strategie, mit der Du viel Zeit sparst, weil Du wiederkehrende Abläufe im Marketing und Sales clever automatisierst anstatt sie manuell auszuführen.

Ein Funnel ist im Prinzip ein digitaler Mitarbeiter in Deinem Unternehmen, der eine bestimmte Aufgabe zuverlässig Tag und Nacht durchführt, ohne Murren und ohne dass Du ihm dafür ein Gehalt zahlen musst. Du darfst ihn nur immer wieder an Veränderungen anpassen und optimieren, damit seine Arbeitsergebnisse immer besser werden.

Beispiele für Funnel

Auf den folgenden Charts siehst Du eine Auswahl einfacher Funnel mit unterschiedlichen Zielen. Das ist nur eine ganz kleine Auswahl. Je anspruchsvoller die Anforderung an einen Funnel, desto komplexer dessen Aufbau. Fast alles ist mit Funnel machbar, nur eine Frage der richtigen Planung und professionellen Umsetzung und Optimierung.

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Woher kommen die Begriffe Funnel und Trichter?

Funnel ist ein englisches Wort und bedeutet sprachlich übersetzt “Trichter” im Deutschen. Von Trichter abgeleitet ist auch der Begriff des klassischen Verkaufstrichters.

Der klassische Verkaufstrichter stellt die Konvertierung von Besuchern in Interessenten und schließlich Kunden dar. Also der normale übergeordnete Ablauf in Marketing und Verkauf (Sales), egal ob digital/online oder offline (Ladengeschäfte).

Hier das Schaubild des klassischen Verkaufstrichters für Marketing + Sales:

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Verwechslungen zwischen Marketing und Funnel

Leider werden die Begriffe Marketing und Funnel selbst heute in 2019 immer noch gerne von sogenannten "Experten" vermischt und vertauscht, weil sie nur nachplappern und kopieren, und die Funktionsweise und Logik von Funnels nicht wirklich kapieren.

Ein Funnel kann eine oder mehrere Stufen des klassischen Verkaufstrichters für ein Angebot übernehmen bzw. abbilden. Der Verkaufstrichter ist nur das grundlegende Modell im Business, dass die Entwicklung vom Besucher zum Interessenten und zum Käufer darstellt.

Der Funnel ist dagegen eine digitale Strategie und Fachbegriff, der die nötigen Schritte darstellt und umsetzt, um je Funnel ein betriebswirtschaftliches Ziel im Marketing und Verkauf effektiv und effizient zu erreichen.

Daher hat ein Funnel heute seine eigene Definition und der Begriff "Trichter" passt dazu überhaupt nicht. Der Funnel ist eher wie eine Pipeline (mit mehreren Zugängen) oder ein Zug (mit mehreren Haltestellen) und einem klaren Ziel zu sehen und verstehen. Siehe obige Funnel Beispiele.

Warum ist ein Funnel wichtig?

Wenn ich mit Unternehmern und Gründern von Dienstleistungsunternehmen über ihre aktuell größten Sorgen und Herausforderungen beim "Digital Marketing" und "Verkaufen über das Internet" spreche, kommen wir relativ schnell zu folgenden Fragen und Punkten:

Wie gewinne ich heute neue Interessenten (Leads) und neue Kunden über das Internet?

Ich blicke da nicht mehr wirklich durch bei den vielen Angeboten und Strategien.

Wie kann ich jetzt meine Verkäufe über das Internet steigern? Die manuelle Akquise kostet extrem viel Ressourcen.

Wie ist das mit Facebook, Google Suche und Blog Beiträgen schreiben? Das frisst so viel Zeit und bisher ist da kein Umsatz daraus entstanden.

Ich kann diese Gedanken und Aussagen sehr gut verstehen und nachvollziehen.

Wie ist das in Deinem Unternehmen?
Hast Du ähnliche Fragen?

Wenn Du jetzt weiter liest, wirst Du die aktuell wichtigste Strategie erfahren, mit der Du täglich per Internet und Social-Media neue wertvolle Interessenten (Leads) und Kunden für Dein Unternehmen gewinnst. Und wie Du dabei viel Zeit und Geld sparst, weil Du sich wiederholende Prozesse und Arbeitsschritte ganz einfach und zuverlässig automatisierst.

Genau dafür brauchst Du einen Funnel!

Der Funnel ist dein entscheidender und wertvoller digitaler Mitarbeiter. Der Funnel versorgt Dein Unternehmen täglich mit neuen kaufwilligen Interessenten (Leads) und wertvollen neuen Kunden.

Während die typische Webseite heute immer weniger wichtig wird, wird der Funnel immer wichtiger. Wenn Du mit Deinem Unternehmen auch zukünftig die Nummer 1 für Deine Kunden sein möchtest, dann geht das nur mit einem Funnel.

Ein Funnel ist die Kombination aus Filter und Wegweiser. Er filtert die Personen aus, die kein wirkliches (Kauf-) Interesse haben und er führt diejenigen, die mehr Interesse haben zum angestrebten Ziel, der Conversion.

Conversion, Customer Journey und Touchpoints

Eine Conversion ist die Aktion und gleichzeite Statusänderung einer Person in Bezug auf Deine Inhalte (Anzeigen, Artikel, Videos, etc.) und Angebote (Produkte/Dienstleistungen). Die Person z.B. wird vom Besucher um Interessenten, weil er seine Kontaktdaten übermittelt, um mehr Informationen zu bekommen zu dem Thema/Problem, was ihn interessiert.

Eine Person entwickelt sich im Idealfall vom Fremden bis zum begeisterten Fan (Fremder, Besucher, Interessent, Kunde, wiederholter Kunde, Empfehler und Fan). Die “Reise” der Person vom Fremden zum Fan wird im digitalen Business als Customer Journey bezeichnet.

Und jeder einzelne Punkt auf der Customer Journey, wo die Person mit Deinen Inhalten oder Angeboten in Berührung kommt, nennt man Touchpoints.

Um die komplette Customer Journey für eine Person abzubilden, braucht es somit mehrere aneinander hängende Funnel (gestapelte Funnels). Im englischen heißt das übrigens “stacked Funnels”.

Um die unterschiedlichen Funnel in der Kommunikation und bei der Anwendung sauber zu trennen, werden je nach Ziel und Bereich gesonderte Namen dafür verwendet.

Welche Funnel-Typen gibt es?

Für jeden Bereich und jedes Ziel gibt es eigene Funnel und Funnel-Bezeichnungen. Hier eine grobe Auflistung wichtiger Funnel, die aber definitiv nicht vollständig ist. Für jedes beliebiges Ziel im digitalen Business kann ein individueller Funnel konstruiert und aufgesetzt werden.

Marketing-Funnel (Bereich)

Mit Marketing-Funnel werden Funnel bezeichnet, die nur im Bereich Marketing arbeiten. Meist sind das Funnel um Interessenten (Leads) zu generieren, die werden dann gerne auch als Leadfunnel bezeichnet.

Sales-Funnel (Bereich)

Die Sales-Funnel sind Funnel, die nur im Bereich Verkauf ablaufen. Hier geht es darum, Interessenten zu Käufern zu machen und Käufer zu Stammkunden zu machen. Hier sprechen mache auch von Conversion-Funnel, was aber eher als Begriff verwirrt als verdeutlicht.

Lead-Funnel

Der Lead-Funnel hat das Ziel, das eine Person als Interessent (Lead) gewonnen wird. Die Übermittlung der Kontaktdaten ist die Conversion. Eine Person wird dann zum Interssent, sobald er seine Kontaktdaten (E-Mail, Name und Telefon per Formular sendet), um weiterführende Infos zu einem bestimmten Thema zu erhalten. Als Dankeschön und als Gegenleistung erhält die Person dann oft ein Geschenk mit wertvollem Inhalt (Leadmagnet), der der Person erste wichtige Informationen und Schritte zu seinem Problem liefert.

Event-Funnel (Seminar, Training, Workshop und Kongress)

Der Event-Funnel hat das Ziel, das Teilnehmer für ein bestimmtes Event gewonnen werden. Der Ticketkauf (Bestellung und Bezahlung) ist die Conversion.
Phone-Funnel (Coaching und Consulting)
Der Phone-Funnel hat das Ziel, das Interessenten und Besucher für ein Telefonat gewonnen werden. Das geführte Telefonat ist die Conversion. Im Telefonat wird die Person dann qualifiziert, ob und in welcher Form sie als Kunde in Betracht kommt. Das Telefonat wird dann auch gerne dazu genutzt, um dem Interessenten die passende und gewünschte Dienstleistung zu verkaufen.

Book-Funnel (Bücher, Magazine)

Der Book-Funnel hat das Ziel, ein bestimmtes Buch zu verkaufen. Die Conversion ist der Buchkauf (Bestellung und Bezahlung).

Quiz-Survey-Funnel (Umfrage, Segmentierung)

Der Quiz-Funnel hat das Ziel, das eine Umfrage oder Quiz durchgeführt wird. Die Conversion ist das vollständige Ausfüllen des Quiz bzw. der Umfrage.
Eine Umfrage/Quiz kann auch zur Segmentierung von bestehenden Kontakten genutzt werden, um den Personen noch gezielter die passenden relevanten Informationen zur Verfügung zu stellen.

Sementierung - Beispiel Finanzberatung

Interessenten für eine Versicherung wollen andere Informationen als Interessenten für eine Kapitalanlage.

Segmenteriung - Beispiel Coaching

Interessenten, die mehr besser Präsentieren wollen und brauchen andere Informationen als ein Interessent, der schnellstmöglich aus dem Burnout wieder raus möchte.

Produkt-Launch-Funnel (Digitale Produkte, Kurse, Dienstleistungen)

Der Produkt-Launch Funnel hat das Ziel, ein neues Produkt oder ein nur temporär verfügbares Produkt zu veraufen. Der Verkauf des Produktes (Bestellung und Zahlung) ist die Conversion. Ein richtiger Produkt-Launch hat einen inszenierten Ablauf, bei dem jeder Schritt sauber geplant und ausgeführt werden darf, damit der Launch zum großen Erfolg wird.

Retargeting/Remarketing-Funnel

Retargeting/Remarketing-Funnel haben das Ziel, die interessierte Person zu einer gewünschten Aktion erneut zu (re-) animieren, weil die Person die Aktion im ersten Schritt nicht vollzogen hat wie z.B. hat eine bestimmte Seite angeschaut und ein Video zu dem Thema gesehen, aber nicht die Kontaktdaten an Deine E-Mail-Liste gesendet. Oder eine Person hat ein Produkt bestellt, aber den Bezahlvorgang nicht abgeschlossen. Mit einem Retargeting/Remarketing-Funnel fängst Du all die Personen auf, die Dir in der Vergangenheit flöten gegangen sind, weil sie einmal oder mehrmals auf Deiner Seite waren, aber sich weder in die E-Mail-Liste eingetragen noch was gekauft haben.

Marketing Automation Grundlagen Guide

Was ist Marketing Automation?

Marketing Automation beschreibt die automatisierte Entwicklung von Besuchern einer Webseite hin zu Kunden und die automatisierte Steigerung des Umsatzes je Kunde. Wenn es richtig aufgesetzt und optimiert ist, kann damit das Wachstum von Umsatz und Cashflow signifikant gesteigert werden, ohne mehr Zeit und Aufwand investieren zu müssen. Marketing Automatisierung beschreibt eine Strategie, die mit Hilfe von Tools und Plattformen (Software) umgesetzt wird.

Wozu brauchst Du Marketing Automation?

Irgendwann kommt in jedem wachsenden Unternehmen der Zeitpunkt, an dem Du mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen und manuellen Tools die 1:1-Verbindungen zu Kunden nicht mehr länger effektiv pflegen kannst. Und wenn Du dann noch Deine Leistungen und Produkte skalieren willst, dann kommt der Moment, in dem Marketing Automation unumgänglich wird. Doch lass uns gemeinsam einen kleinen Schritt zurück gehen, um einen besseren Überblick zu bekommen und schauen uns die Grundlagen gemeinsam genauer an. Marketing Automation bezeichnet Maßnahmen und Workflows, die Marketing- und Vertriebsaufgaben ordnet, strafft, automatisiert und priorisiert. Dadurch agierst Du im Digitalen Marketing deutlich effizienter, steigerst den Gewinn und Dein Unternehmen wächst schneller mit weniger Zeitaufwand.

Welche Workflows, Prozesse und Komponenten können automatisiert werden?

Wie funktioniert Marketing Automation?

Über die Schaltung von Anzeigen oder durch das Auffinden in den Google Suchergebnissen kommen neue Besucher auf die Webseite und interessieren sich für gewisse Themen und Angebote. Das Interesse der Besucher, deren Verhalten und Aktionen von der Anzeige über die Webseite bis zum Verkauf werden in Nutzerprofilen mittels Tracking gesammelt. Die einzelnen Schritte dabei analysiert, optimiert und dann automatisiert. Die Automatisierung kann erst dann erfolgen, wenn man etablierte Wege der Kunden erkannt hat und diese sich bewährt haben. Vorher gilt es auszutesten, was wie und wo funktioniert, um daraus dann einen automatisierten Workflow zu erstellen. Mithilfe der Nutzerprofile und der sich daraus ergebenden Segmentierung können auf die Probleme und Bedürfnisse der Interessenten passende E-Mails und Angebote erstellt werden. Durch die gezielte Ansprache von Themen entsprechende Kommunikation wird damit auch das Lead-Nurturing umgesetzt. Sobald die Marketing Automation richtig umgesetzt ist, werden durch das effiziente und systematische Kundenbeziehungsmanagement immer mehr Besucher zu Interessenten, Interessenten zu Käufern und Käufer zu begeisterten Kunden und Fans.

Was kann mit Marketing Automation erreicht werden?

5 Fragen Schnellcheck zur Marketing Automation?

Mache jetzt den kurzen Test und prüfe, ob Dein Unternehmen von Marketing Automation profitieren kann. Sei ehrlich zu Dir selbst beim Beantworten der Fragen, denn es geht um den Wachstum und die Zukunft Deines Unternehmen:

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